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Unser Nachhaltigkeitsplan: ein konkretes Engagement für die Zukunft

Nachhaltigkeit ist eine Verpflichtung, die wir bei Metal’s schon seit langem fest verinnerlicht haben. Bereits vor mehreren Jahren haben wir beschlossen, die Umweltbelastung unseres Unternehmens zu reduzieren – angefangen bei kleinen täglichen Gesten bis hin zu bedeutende Investitionen wie mit Photovoltaikanlagen und dem Einsatz von Hybridmaschinen. Dieser Ansatz findet heute seinen reifsten Ausdruck in unserem ersten Nachhaltigkeitsplan: ein Projekt, das wir 2024 im Rahmen unseres zweijährigen Plans für nachhaltige Entwicklung eingeleitet haben und das der Green Mission von Metal’s noch mehr konkrete Substanz verleiht.

Nachhaltigkeit bei Metal’s: in Weg, der von weit herkommt

Alles begann mit guten Gewohnheiten: Mülltrennung, Reduzierung von Kunststoffverpackungen und dem bewussten Umgang mit Produktionsabfällen. Kleine Schritte, die im Laufe der Zeit eine auf Umweltverantwortung ausgerichtete Unternehmenskultur geschaffen haben.

Von dort aus sind wir zu strukturierteren und ehrgeizigeren Investitionen übergegangen. Die erste und wichtigste davon ist sicherlich die Installation von Photovoltaikanlagen, gefolgt von der Einführung von Hybridmaschinen, der Integration eines Stickstoffgenerators und – als Herzstück des Ganzen – der Implementierung eines nach ISO 14001 zertifizierten Umweltmanagementsystems.

All diese Investitionen haben es uns ermöglicht, grüne Energie zu erzeugen, unsere CO2-Emissionen spürbar zu reduzieren und eine nahezu vollständige Energieunabhängigkeit zu erreichen.

Zweiter Schritt: die Vermessung unseres Carbon Footprints

Der nächste Schritt bestand darin, unsere Umweltauswirkungen zu vermessen. Im Jahr 2024 haben wir die Vermessung des Carbon Footprints von Metal’s gestartet – also der Menge an CO2, die durch unsere Aktivitäten direkt und indirekt ausgestoßen wird – um eine präzise und objektive Momentaufnahme unserer Situation zu erhalten.

Diese Analyse betraf jedoch nicht nur Metal’s allein, da der ökologische Fußabdruck eines Unternehmens die gesamte Lieferkette beeinflusst. Aus diesem Grund haben wir auch unsere Lieferanten einbezogen und sie aufgefordert, ihr eigenes Engagement im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit nachzuweisen.

Vom Carbon Footprint zum Nachhaltigkeitsplan 

Bevor wir mit der Ausarbeitung des Nachhaltigkeitsplans begannen, wollten wir verstehen, was für uns und unser Umfeld wirklich zählt. Dieser Prozess hat sich in mehreren Phasen vollzogen.

Vom Carbon Footprint zum Nachhaltigkeitsplan

Wir haben eine Wesentlichkeitsanalyse nach den Grundsätzen der Richtlinie (EU) 2022/2464 (Corporate Sustainability Reporting Directive – CSRD) und den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) durchgeführt. Das Basiskriterium ist die doppelte Wesentlichkeit: die Inside-out-Perspektive (Impact Materiality) und die Outside-in-Perspektive (Financial Materiality). Einerseits haben wir daher die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf die Umwelt und die Gesellschaft analysiert, andererseits die Bedeutung von ESG-Themen für unser Geschäft.

Der Prozess beinhaltete die direkte Einbindung interner und externer Stakeholder – darunter Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und andere strategischen Partner. Wir haben sie gebeten, die Relevanz und die Eintrittswahrscheinlichkeit der Auswirkungen der wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen zu bewerten.

Aus dieser Befragung haben wir eine Prioritäten-Matrix abgeleitet, auf die wir unsere Maßnahmen und Investitionen konzentrieren, und die es uns ermöglicht hat, den Nachhaltigkeitsplan zu erstellen.

Definition von Prioritäten und Zielen

Wir haben die für Metal’s relevantesten Nachhaltigkeitsbereiche identifiziert, um unsere wirtschaftlichen, Management- und Organisationsressourcen effektiv steuern zu können. Anschließend wurden messbare Ziele festgelegt, die kurz-, mittel- und langfristig erreicht werden sollen. Ausgangspunkt hierfür ist der Beitrag, den Metal’s zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) der Agenda 2030 leisten möchte – dem 2015 von den 193 UN-Mitgliedstaaten verabschiedeten Rahmenwerk zur Förderung eines globalen nachhaltigen Wachstumsmodells.

Aus den 17 SDGs und den dazugehörigen 169 Unterzielen haben wir diejenigen herausgefiltert, die am besten zu unseren Aktivitäten und unserer Vision passen. Zu einigen dieser Ziele trägt Metal’s durch konkrete Maßnahmen und zielgerichtete Investitionen aktiv bei:

SDG 4 – Hochwertige Ausbildung

Wir sind davon überzeugt, dass das Wachstum eines Unternehmens in erster Linie von seinen Menschen ausgeht. Aus diesem Grund haben wir – auch dank der Metal's Academystrukturierte Schulungsprogramme eingeführt, um fachliche Kompetenzen und Soft Skills weiterzuentwickeln. Dabei verfolgen wir eine langfristige Vision, die sowohl die Professionalität als auch die persönliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter im Blick hat.

SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie

Die Energiewende ist eine der tragenden Säulen unseres Engagements. Die Investitionen in Photovoltaikanlagen und effizientere Maschinen haben es uns ermöglicht, den Energieverbrauch und die mit unserer Produktion verbundenen Emissionen konkret zu senken. Damit bewegen wir uns auf einen immer verantwortungsvolleren Umgang mit Energieressourcen zu.

SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion

Den Produktionszyklus im Sinne der Kreislaufwirtschaft neu zu denken, hat für uns Priorität. Von der Abfallreduzierung bis hin zur Materialrückgewinnung arbeiten wir daran, Verschwendung zu minimieren und bewusstere Konsumpraktiken einzuführen – ganz im Einklang mit den Prinzipien der Circular Economy.

Für jedes dieser Ziele definiert der Nachhaltigkeitsplan spezifische KPIs (Key Performance Indicators) und operative Maßnahmen mit klaren und überprüfbaren Zeithorizonten. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, die Fortschritte im Laufe der Zeit zu überwachen und transparent über die erreichten Ergebnisse zu berichten.

Roadmap und Governance

Wir haben einen detaillierten Aktionsplan ausgearbeitet und dabei die verschiedenen Funktionen von Metal’s – das Management und die Leiter der wichtigsten Geschäftsbereiche – direkt eingebunden, mit dem Ziel:

  • qualitative Informationen zu sammeln
  • die Differenzierungsmerkmale und die zu verfolgenden Entwicklungslinien zu identifizieren
  • die kurz-, mittel- und langfristig umzusetzenden Maßnahmen festzulegen

Zu diesem Zweck wurde ein internes Team bei Metal’s eingesetzt, das den Prozess überwachen und steuern soll. So wird sichergestellt, dass der Plan korrekt umgesetzt wird und eine abteilungsübergreifende Koordination stattfindet, da Nachhaltigkeit der rote Faden ist, der alle Unternehmensbereiche verbindet.

Diese Steuerung hilft uns bereits heute, die Kontrolle über die ergriffenen Initiativen zu behalten, und wird morgen auch für die künftige Berichterstattung gemäß den Vorgaben der CSRD-Richtlinie von grundlegender Bedeutung sein.

Formalisierung des Plans in einem strukturierten und ganzheitlichen Dokument

Die gesamte geleistete Arbeit – die Analysen, die Interviews und die Ziele – ist in einem ganzheitlichen und strukturierten Dokument zusammengeflossen: dem Nachhaltigkeitsplan. Dabei handelt es sich um ein Einsatzmittel, das es uns ermöglicht, Metal’s Engagement für Nachhaltigkeit zu überwachen und unseren Kunden gegenüber nachzuweisen und das im Laufe der Zeit aktualisiert wird und sich gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickelt.

Der Plan gliedert sich in zwei Säulen – Umwelt und Soziales –, in denen wir die Schwerpunktbereiche identifiziert haben, auf die wir Maßnahmen, Investitionen und Ressourcen mittel- bis langfristig konzentrieren werden. Für jeden Bereich haben wir klare zeitliche Ziele definiert: kurzfristig innerhalb eines Jahres, mittelfristig innerhalb von drei Jahren und langfristig innerhalb von fünf Jahren. Jedem Ziel entsprechen spezifische operative Maßnahmen und Kennzahlen (KPIs) zur Überwachung, um Zwischenfortschritte zu messen und den Grad der Abstimmung mit der festgelegten Strategie zu überprüfen.

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Nachhaltigkeit in die Unternehmensführung zu integrieren, bedeutet für Metal’s, Produktionseffizienz, Umweltbewusstsein und die Wertschätzung der Mitarbeiter miteinander in Einklang zu bringen. Diesen Ansatz teilen wir mit unseren Kunden und Partnern.

Wenn Ihr Unternehmen auf der Suche nach einem spezialisierten Partner für die Edelstahlverarbeitung ist, eine strukturierte, mittlere bis große Organisation besitzt und genau wie wir auf Nachhaltigkeit setzt sowie langfristige, kontinuierliche Partnerschaften anstrebt, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Anforderungen gemeinsam zu analysieren.

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